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Rechtliche Bestimmungen

Für das Fahren und Führen eines Wassermotorrades (Jetski) ist der Besitz des Sportbootführerschein SEE auf allen Seeschifffahrtsstraßen und der Sportbootführerschein BINNEN auf allen Binnenschifffahrtstraßen notwendig. Er ist Pflicht!

Seeschiffahrtsstraßenordnung (SeeSchStrO) Auszug

§ 3 Grundregeln für das Verhalten im Verkehr

(1) Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, dass die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs gewährleistet und dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird. Er hat insbesondere die Vorsichtsmaßregeln zu beachten, die Seemannsbrauch oder besondere Umstände des Falles erfordern. Der Führer eines mit einer UKW-Sprechfunkanlage ausgerüsteten Fahrzeugs ist verpflichtet, bei der Befolgung der Vorschriften über das Verhalten im Verkehr die von einer Verkehrszentrale aus in deutscher, auf Anforderung in englischer Sprache gegebenen Verkehrsinformationen und -unterstützungen abzuhören und unverzüglich entsprechend den Bedingungen der jeweiligen Verkehrssituation zu berücksichtigen.

(2) Zur Abwehr einer unmittelbar drohenden Gefahr müssen unter Berücksichtigung der besonderen Umstände auch dann alle erforderlichen Maßnahmen ergriffen werden, wenn diese ein Abweichen von den Vorschriften dieser Verordnung notwendig machen.

(3) Wer infolge körperlicher oder geistiger Mängel oder des Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel in der sicheren Führung eines Fahrzeuges oder in der sicheren Ausübung einer anderen Tätigkeit des Brücken-, Decks- oder Maschinendienstes behindert ist, darf ein Fahrzeug nicht führen oder als Mitglied der Schiffsbesatzung eine andere Tätigkeit des Brücken-, Decks- oder Maschinendienstes nicht ausüben. Dies gilt für das Fahren mit einem Wassermotorrad oder einem Kite- und Segelsurfbrett entsprechend.

(4) Wer 0,25 mg/l oder mehr Alkohol in der Atemluft oder 0,5 Promille oder mehr Alkohol im Blut oder eine Alkoholmenge im Körper hat, die zu einer solchen Atem- oder Blutalkoholkonzentration führt, darf ein Fahrzeug nicht führen oder als Mitglied der Schiffsbesatzung eine andere Tätigkeit des Brücken-, Decks- oder Maschinendienstes nicht ausüben. Dies gilt für das Fahren mit einem Wassermotorrad oder einem Kite- und Segelsurfbrett entsprechend.

„(5) Der Schiffsführer eines Fahrgastschiffs oder eines Fahrbeschränkungen und Fahrverboten nach § 30 Abs. 1 unterliegenden Fahrzeuges darf in der Dienstzeit während der Fahrt alkoholische Getränke nicht zu sich nehmen oder bei Dienstantritt nicht unter der Wirkung solcher Getränke stehen. Satz 1 gilt für die im Brückendienst eingesetzten Mitglieder der Schiffsbesatzung entsprechend.

§ 26 Fahrgeschwindigkeit

(1) Jedes Fahrzeug, Wassermotorrad und Segelsurfbrett muss unter Beachtung von Regel 6 der Kollisionsverhütungsregeln mit einer sicheren Geschwindigkeit fahren. Fahrzeuge und Wassermotorräder haben ihre Geschwindigkeit rechtzeitig so weit zu vermindern, wie es erforderlich ist, um Gefährdungen durch Sog oder Wellenschlag zu vermeiden, insbesondere beim Vorbeifahren an

  1. Häfen, Schleusen und Sperrwerken,
  2. festliegenden Fähren,
  3. manövrierunfähigen und festgekommenen Fahrzeugen sowie an manövrierbehinderten Fahrzeugen nach Regel 3 Buchstabe g der Kollisionsverhütungsregeln,
  4. schwimmenden Geräten und schwimmenden Anlagen,
  5. außergewöhnlichen Schwimmkörpern, die geschleppt werden sowie
  6. an Stellen, die durch die Sichtzeichen über Geschwindigkeitsbeschränkung oder durch die Flagge "A" des Internationalen Signalbuches gekennzeichnet sind.

(2) Wird der Verkehr durch Sichtzeichen und bei verminderter Sicht zusätzlich durch Schallsignale geregelt, so ist die Geschwindigkeit so einzurichten, dass bei einer kurzfristigen Änderung des gezeigten Sichtzeichens oder des gegebenen Schallsignals das Fahrzeug sofort aufgestoppt werden kann. Wird an einer Anlage zur Regelung des Verkehrs durch Lichter kein Sichtzeichen gezeigt, so ist aufzustoppen, bis weitere Anweisung erfolgt.

(3) Innerhalb von Strecken, deren Grenzen nach § 60 Abs. 1 bekannt gemacht sind, darf die bekannt gemachte Höchstgeschwindigkeit durch das Wasser, auf dem Nord-Ostsee-Kanal über Grund, nicht überschritten werden.

(4) Fahrzeuge und Wassermotorräder dürfen vor Stellen mit erkennbarem Badebetrieb außerhalb des Fahrwassers in einem Abstand von weniger als 500 Metern von der jeweiligen Wasserlinie des Ufers eine Höchstgeschwindigkeit durch das Wasser von 8 Kilometern (4,3 Seemeilen) in der Stunde nicht überschreiten.

(5) Segelsurfer und Kitesurfer müssen vor Stellen mit erkennbarem Badebetrieb oder gekennzeichneten Badegebieten im Wasser außerhalb des Fahrwassers einen Abstand von mindestens 50 Metern von der seeseitigen Begrenzung des Badegebietes und gegenüber allen Badenden einhalten. Die Geschwindigkeit ist so anzupassen,dass eine Gefährdung, Schädigung oder Behinderung der Badenden ausgeschlossen ist und Belästigungen auf ein nach den Umständen unvermeidbares Maß reduziert werden.

Höchstgeschwindigkeit (§ 26 Abs. 3 SeeSchStrO)

Strecken, auf denen die Höchstgeschwindigkeit durch das Wasser, auf dem Nord-Ostsee-Kanal über Grund, nicht überschritten werden darf:

  Nordsee
9 Bekanntmachung der WSD Nordwest
  Weser
9.1 Hunte 10 km/h (5,4 kn)
9.2 Lesum, zwischen dem Sperrwerk und der Einmündung von Hamme und Wümme 12 km/h (6,5 kn)
9.3 Wümme 8 km/h (4,3 kn)
12 Bekanntmachung der WSD Nord
  Nordsee
12.1 Eider
12.1.1 Oberhalb der Eisenbahndrehbrücke bei Friedrichstadt 15 km/h (8,1 kn)
12.1.2 Ausgenommen sind die durch Sichtzeichen B.5 (Anlage I zur SeeSchStrO) gekennzeichneten Wasserskigebiete.
12.2 Wischhafener Süderelbe 8 km/h (4,3 kn)
12.3 Ruthenstrom 8 km/h (4,3 kn)
12.4 Bützflether Süderelbe 8 km/h (4,3 kn)
12.5 Oste
12.5.1 Mündung (km 74,6) bis Schwarzenhütten (km 49,5) 12 km/h (6,5 kn)
12.5.2 Schwarzenhütten bis Bremervörde (km 0,0) 8 km/h (4,3 kn)
12.6 Freiburger Hafenpriel 8 km/h (4,3 kn)
12.7 Schwinge 8 km/h (4,3 kn)
12.8 Lühe
12.8.1 Mündung bis Hafen Steinkirchen 8 km/h (4,3 kn)
12.8.2 oberhalb des Hafens Steinkirchen 5 km/h (2,7 kn)
12.9 Este 8 km/h (4,3 kn)
12.10 Stör
12.10.1 Mündung bis Hafengrenze Itzehoe-Sude 15 km/h (8,1 kn)
12.10.2 oberhalb davon 8 km/h (4,3 kn)
12.11 Krückau 8 km/h (4,3 kn)
12.12 Pinnau 8 km/h (4,3 kn)
  Nord-Ostsee-Kanal
12.13 Nord-Ostsee-Kanal, Gieselaukanal, Achterwehrer Schifffahrtskanal
12.13.1 Nord-Ostsee-Kanal zwischen den Endschleusen
12.13.1.1 Fahrzeuge, Schub- und Schleppverbände mit den Abmessungen der Verkehrsgruppe 6 oder einem Tiefgang von mehr als 8,50 m 12 km/h (6,5 kn)
12.13.1.2 alle anderen Fahrzeuge, Schub- und Schleppverbände 15 km/h (8,1 kn)
12.13.2 Gieselaukanal 10 km/h (5,4 kn)
12.13.3 Achterwehrer Schifffahrtskanal 8 km/h (4,3 kn)
  Ostsee
12.14 Schlei
12.14.1 Zwischen dem Kopf der Nordermole Schleimünde und dem Breitenparallel 54° 39,0' Nord (südlich Kappeln) sowie in der Missunder Enge zwischen Brodersbyer Noor (Tonne 58) und Kielfot (Tonne 62) 10 km/h (5,4 kn)
12.14.2 auf den übrigen Strecken 15 km/h (8,1 kn)
12.14.3 Ausgenommen hiervon sind die Zugboote mit Wasserskiläufern auf den Wasserflächen nach Nr. 15.4.2.1
12.15 Kieler Förde
12.15.1 Südlich des durch das Marine-Ehrenmal Laboe gehenden Breitenparallels 18,5 km/h (10 kn)
12.15.2 darüber hinaus südlich des Leuchtfeuers Friedrichsort innerhalb eines Abstandes von weniger als 200 m vom Ufer 10 km/h (5,4 kn)
12.16 Heiligenhafen
Westlich der Verbindungslinie Leuchtfeuer Heiligenhafen/Ostspitze Graswarder bis Hafengrenze
10 km/h (5,4 kn)
12.17 Fehmarnsund-Fahrwasser
Zwischen der Fehmarnsundbrücke und der Tonne Fehmarnsund
15 km/h (8,1 kn)
12.18 Neustädter Bucht
12.18.1 Neustadt
Nördlich der Verbindungslinie durch die Tonnen 3 und 6
10 km/h (5,4 kn)
12.18.2 westlich und südlich der Verbindungslinien zwischen der Tonne 1 des Fahrwassers Travemünde und den mit gelben Tonnen markierten Positionen
54° 00,5' N, 010° 53,0' O
54° 00,7' N, 010° 48,4' O
54° 02,0' N, 010° 47,0' O
54° 03,0' N, 010° 47,0' O
sowie der Tonne 2 des Fahrwassers Neustadt für alle motorisierten Sportboote und Wassermotorräder
15 km/h (8,1 kn)
12.19 Trave
12.19.1 Zwischen dem Tonnenpaar 3 und 4 und Tonnenpaar 5 und 10 für Fahrzeuge mit weniger als 3,00 m Tiefgang 12 km/h (6,5 kn)
12.19.2 für alle anderen Fahrzeuge die Geschwindigkeit, welche zur Erhaltung der Steuerfähigkeit erforderlich ist, jedoch nicht mehr als 15 km/h (8,1 kn)
12.19.3 Zwischen Tonnenpaar 5 und 10 und Leuchtpfahl 20 15 km/h (8,1 kn)
12.19.4 oberhalb des Leuchtpfahls 20 12 km/h (6,5 kn)
12.19.5 Pötenitzer Wiek 8 km/h (4,3 kn)
12.19.6 Dassower See 8 km/h (4,3 kn)
12.19.7 Ausgenommen hiervon sind die Zugboote mit Wasserskiläufern auf den Wasserflächen nach Nr. 15.4.2.2
12.20 Wismar Bucht
12.20.1 Südlich des durch das Unterfeuer Walfisch gehenden Breitenparallels 15 km/h (8,1 kn)
12.20.2 im Kirchsee nördlich der Tonne Kirchdorf 1 10 km/h (5,4 kn)
12.21 Warnow
12.21.1 Von den Molen bis zur Mühlendammbrücke sowie von Ufer zu Ufer 12 km/h (6,5 kn)
12.22 Stralsund Nordansteuerung
12.22.1 Im Fahrwasser zwischen der Tonne 7 (Gellenstrom) und der Nordmole Stralsund 18,5 km/h (10 kn)
12.22.2 von der Nordmole Stralsund bis zur Ziegelgrabenbrücke 8 km/h (4,3 kn)
12.23 Stralsund Ostansteuerung mit Landtief
12.23.1 Landtief-Rinne 18,5 km/h (10 kn)
12.23.2 Palmer-Ort-Rinne 10 km/h (5,4 kn)
12.23.3 Ziegelgraben-Rinne von Tonne 32 bis Ziegelgrabenbrücke 8 km/h (4,3 kn)
12.24 Peenestrom mit Osttief
12.24.1 Osttief-Rinne 18,5 km/h (10 kn)
12.24.2 im Fahrwasser von Tonne PN 1 bis zur Straßenbrücke Wolgast 18,5 km/h (10 kn)
12.24.3 beim Durchfahren der Straßenbrücke Wolgast und bis zur Tonne PN 58 8 km/h (4,3 kn)
12.24.4 im Fahrwasser von Tonne PN 58 bis zur Tonne PN Süd/H 1 18,5 km/h (10 kn)

§ 31 Wasserskilaufen, Schleppen von Wassersportanhängen, Wassermotorradfahren, Kite- und Segelsurfen

(1) Im Fahrwasser ist das Wasserskilaufen und das Schleppen von Wassersportanhängen sowie das Fahren mit einem Wassermotorrad oder einem Segelsurfbrett mit Ausnahme auf den nach § 60 Abs. 1 bekannt gemachten oder durch Sichtzeichen freigegebenen Wasserflächen verboten. Außerhalb des Fahrwassers ist das Wasserskilaufen und das Schleppen von Wassersportanhängen sowie das Fahren mit einem Wassermotorrad oder einem Segelsurfbrett erlaubt; dies gilt nicht auf den nach § 60 Abs. 1 bekannt gemachten Wasserflächen.

(2) Die Führer von Zugbooten der Wasserskiläufer und von Wassersportanhängen sowie die Wassermotorradfahrer und Segelsurfer haben allen Fahrzeugen auszuweichen; untereinander haben sie entsprechend den Kollisionsverhütungsregeln auszuweichen. Die Führer von Zugbooten, die Wassersportanhänge schleppen, haben diese bei der Begegnung mit Fahrzeugen, Wassermotorrädern und Segelsurfern in ihrem Kielwasser zu halten.

(3) Bei Nacht, bei verminderter Sicht und während der nach § 60 Abs. 1 bekannt gemachten Zeiten darf nicht Wasserski gelaufen, Wassersportanhänge geschleppt oder mit einem Wassermotorrad oder einem Segelsurfbrett gefahren werden.

Wasserskilaufen, Schleppen von Wassersportanhängen, Wassermotorradfahren, Kite- und Segelsurfen (§ 31 Abs. 1 und 3 SeeSchStrO)

Wasserflächen, auf denen das Wasserskilaufen, Schleppen von Wassersportanhängen, Wassermotorradfahren, Kite- und Segelsurfen

  • im Fahrwasser erlaubt,
  • außerhalb des Fahrwassers verboten oder
  • zu bestimmten Zeiten verboten ist,

sind: (Auszug aus www.elwis.de)

  Nordsee
12 Bekanntmachung der WSD Nordwest
12.1 Jade
12.1.1 Wasserflächen außerhalb des Fahrwassers, auf denen das Wasserskilaufen, Schleppen von Wassersportanhängen, Wassermotorradfahren, Kite- und Segelsurfen verboten ist:

Die Reeden mit besonderer Zweckbestimmung, die Liege- und Umschlagstellen.
12.1.2 Wasserflächen im Fahrwasser, auf denen das Kite- und Segelsurfen erlaubt ist:

Die Wattfahrwasser zwischen Borkum und Wangerooge einschließlich, im Jadebusen und auf dem Hohen Weg, soweit dies nur zum Queren der Fahrwasser erfolgt.
12.2 Weser
12.2.1 Wasserflächen außerhalb des Fahrwassers, auf denen das Wasserskilaufen, Schleppen von Wassersportanhängen, Wassermotorradfahren, Kite- und Segelsurfen verboten ist:

Vor den Hafenanlagen (jeweils beide Fahrwasserseiten)
  • von Bremerhaven
  • Blexen Titananleger bis Unio Pier Nordenham
  • Klippkanne bis Brake (km 39)
Zwischen km 27,3 (Tonnenpaar 109/112) und der Eisenbahnbrücke in Bremen (Grenze der Seeschifffahrtsstraße)
12.2.2 Wasserflächen im Fahrwasser, auf denen das Kite- und Segelsurfen erlaubt ist:

Butjadinger und Wurster Küste, soweit dies zum Queren der Fahrwasser erfolgt.

15

Bekanntmachung der WSD Nord
  Nordsee
15.1 Schleswig-Holsteinische Westküste
15.1.1 Fahrwasser, in denen das Kite- und Segelsurfen erlaubt ist:

Mit Stangen und Pricken bezeichnete Wattfahrwasser, ausgenommen die Hafenzufahrten zu den Häfen Wittdün (Amrum Hafen), Dagebüll (Dagebüller Fahrwasser), Pellworm (Hafenpriel) und Friedrichskoog (Hafenpriel).
15.1.2 Wasserflächen außerhalb des Fahrwassers, auf denen das Wasserskilaufen, Wassermotorradfahren und Kite- und Segelsurfen verboten ist:
15.1.2.1 Bereiche in einem Abstand von 200 m vor Hafeneinfahrten, Anlegestellen und Liegestellen
15.1.2.2 Reeden
15.2 Elbe und Nebenflüsse
15.2.1 Fahrwasser, in denen das Wasserskilaufen erlaubt ist:
15.2.1.1 Die Lühesander Süderelbe zwischen den Tonnen LS 5 und LS 11
15.2.1.2 Hahnöfer Nebenelbe zwischen den Tonnen HN 5 und HN 15
15.2.2 Fahrwasser, in denen das Kite- und Segelsurfen erlaubt ist:
15.2.2.1 Die Haseldorfer Binnenelbe zwischen der Verbindungslinie des roten Dalbens auf dem Kopf des Leitdammes zur Pinnaumündung mit der Tonne PN 20 und der Einmündung des Dwarslochs
15.2.2.2 Die Lühesander Süderelbe zwischen den Tonnen LS 5 und LS 11
15.2.2.3 Hahnöfer Nebenelbe zwischen den Tonnen HN 5 und HN 15
15.2.3 Wasserflächen außerhalb des Fahrwassers, auf denen das Wasserskilaufen, Wassermotorradfahren und Kite- und Segelsurfen verboten ist:
15.2.3.1 Bereiche in einem Abstand von 200 m vor Hafeneinfahrten, Anlegestellen und Liegestellen
15.2.3.2 Reeden
  Nord-Ostsee-Kanal
15.3 Nord-Ostsee-Kanal
15.3.1 Wasserflächen außerhalb des Fahrwassers, auf denen das Wasserskilaufen, Wassermotorradfahren und Kite- und Segelsurfen verboten ist:
15.3.1.1 Nord-Ostsee-Kanal
  Ostsee
15.4 Ostseeküste
15.4.1 Wasserflächen außerhalb des Fahrwassers, auf denen das Wasserskilaufen, Wassermotorradfahren und Kite- und Segelsurfen verboten ist:
15.4.1.1 Bereiche in einem Abstand von 200 m vor Hafeneinfahrten, Anlegestellen und Liegestellen
15.4.1.2 Reeden
15.4.2 Wasserflächen außerhalb des Fahrwassers, auf denen das Wasserskilaufen verboten ist:
15.4.2.1 Schlei

Ausgenommen:
  • Große Breite südlich der Verbindungslinie zwischen der nordwestlichen Spitze der Halbinsel Kielfoot und der Huk bei Borgwedel (54° 30' 18'' N 009° 40' 12'' E)
  • Kleine Breite nördlich der Verbindungslinie zwischen der südlichen Spitze der Halbinsel Palröde und der Zuckerfabrik Schleswig (54° 31' 18'' N 009° 36' 24'' E)
15.4.2.2 Trave

Ausgenommen:
  • Wasserfläche in der Großen Holzwiek, die durch gelbe Fasstonnen gekennzeichnet ist